Religiöse und spirituelle Orte in Hamburg

Sonntag, den 17.02.2008
von 10 bis 17 Uhr

homepage | programm 10.2. | programm 17.2. | kontakt & impressum

ZEITPLAN
für den 17.02.2008

10:00 Uhr

Begrüßung durch Judy Engelhard und Julie Salviac, peeng e.V.

10:30 Uhr

Andacht mit Einführung in die Bahá’í Religion bei Familie Sobhani

12:00 Uhr

HVV-Busfahrt zum Yogazentrum Nanak Niwas

12:30 Uhr

Eine Gurdwara der Sikhs im Yogazentrum Nanak Niwas

14:00 Uhr

Mittagessen

15:00 Uhr

HVV-Busfahrt zur Centrummoschee

15:30 Uhr

Musik und Rezitationen in der Merkez Camii Centrummoschee

17:00 Uhr

Ausklang bei Tee und Gebäck

Programm als PDF

Logo peeng e.V.

Gefördert von:

Logo der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg Nordelbisches Missionszentrum

2. Rundgang am 17. Februar 2008

Treffpunkt am 17. Februar, 10:00 Uhr
Familie Sobhani, Armgartstraße 20

Bahn: U2 bis Uhlandstraße und weiter mit dem Bus 172/173 bis Mundsburger Brücke.
Bus: Buslinie 6 bis Mundsburger Brücke, ca. 2-3 Min. Fußweg.

10:30 Uhr Andacht mit Einführung in die Bahá’í Religion bei Familie Sobhani

LogoBahá'u'lláh (1817-1892) ist der Stifter der Bahá’í Religion. Er erkennt die ihm vorausgegangenen Religionsstifter als Gottgesandte an und beansprucht gleichzeitig, jüngstes Glied einer Kette der Gottesboten zu sein und die Verheißungen der früheren Religionen zu erfüllen.
Einige der ethischen Grundsätze lauten:
Die ganze Menschheit ist als Einheit zu betrachten, alle Religionen haben eine gemeinsame Grundlage, Religion muss die Ursache der Einheit und Eintracht unter den Menschen sein, Religion muss mit Wissenschaft und Vernunft übereinstimmen, Mann und Frau haben gleiche Rechte, beide Geschlechter müssen die beste geistige und sittliche Bildung und Erziehung erfahren, der Weltfriede muss verwirklicht werden
Noch besitzen die Bahá’ís in Hamburg kein eigenes Zentrum und treffen sich daher privat.
www.hamburg.bahai.de

Bahá’í
Fam. Sobhani
Armgartstr. 20
22087 Hamburg

12:30 Uhr Eine Gurdwara der Sikhs im Yogazentrum Nanak Niwas

LogoWir erfahren das Sikh Dharma am Beispiel von seinen wichtigsten Mantras, die wir auch zusammen singen und so direkt erfahren werden.

Sikh Dharma ist keine Glaubensrichtung; es eine "Religion " zu nennen, ist eher eine formale Notwendigkeit. Es hat mit Glauben eigentlich nichts zu tun, denn es ist ein "Dharma", eine Disziplin, ein lebendiger Versuch, mitten im "Karma" den Aufgaben des weltlichen Lebens, das Göttliche zu blicken und zu erfahren. "Wenn du Gott nicht in allem siehst, kannst du Gott gar nicht sehen". Gott findet man innen, nicht außen. Ein Sikh ist ein Schüler, ein Sucher nach Wahrheit. (3HO Journal, Nov. 2006)

"Dharma ist der Weg, der uns über die Trennung verschiedener Kulturen und Sprache hinweg zu einer spirituellen Nation führt." Yogi Bhajan

Auf dem europäischen Festland gibt es mittlerweile zahlreiche Gurdwara, der Ort an dem die Sikhs ihre Andacht abhalten. Fast in jeder Stadt, in der mehr als ein Dutzend Sikhs leben, sind Gurdwara gegründet worden. Man erkennt sie an einer gelben Flagge, die das Symbol des Khalsa trägt. (Nishan Sahib)
www.sikhnet.com

Sikh Gemeinde
Eppendorfer Weg 215
20253 Hamburg

15:30 Uhr Musik und Rezitationen in der Merkez Camii Centrummoschee

LogoIn der Moschee erwartet uns ein kleines Konzert mit der Ney (Schrägflöte) und Koranrezitationen. Im Anschluss ist Zeit für einen Austausch bei türkischem Tess.

Im Herzen von St. Georg liegt die Hamburger Centrummoschee, der wichtige Anlaufpunkt für viele der rund 130.000 gläubigen Moslems in Hamburg. Die Moschee beherbergt einen türkischen Markt, ein Reisebüro, einen Barbiershop, Kantine, Buchhandlung und islamisches Informationsbüro. Fünf mal täglich wird nach dem Ruf des Muezzin gebetet. Der blau gekachelte Gebetsraum liegt im ersten Stockwerk. Informationen und Führungen werden angeboten.
www.centrummoschee.de

Centrummoschee
Böckmannstraße 40
20099 Hamburg